FAQ
An welche Unternehmen richtet sich FRIEDEL Modernes Heizen?
Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Geschäftskunden und institutionelle Auftraggeber. Dazu gehören SHK-Fachbetriebe, Fachhändler, Planungsbüros, Architekten, Bauträger, Wohnungsunternehmen, Projektentwickler, Contractoren sowie Gewerbe- und Industriebetriebe. Auch Großunternehmen und Betreiber umfangreicher Gebäude- oder Energieportfolios können projektbezogen betreut werden.
Unterstützt FRIEDEL Modernes Heizen auch größere Bau- und Energieprojekte?
Ja. Unser Portfolio umfasst Lösungen für Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen, Gewerbeimmobilien, Industriegebäude und öffentliche Einrichtungen. Dazu gehören Großwärmepumpen, Kaskadensysteme, großvolumige Pufferspeicher, gewerbliche Batteriespeicher und projektspezifische Energiesysteme. Die Auslegung richtet sich nach Leistungsbedarf, Gebäudenutzung und technischen Rahmenbedingungen.
Welche Unterstützung erhalten SHK-Fachbetriebe und Planer?
Wir unterstützen Fachbetriebe und Planer bei der Produktauswahl, Systemzusammenstellung und Abstimmung geeigneter Komponenten. Dabei betrachten wir Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung, Warmwasserbereitung, Speicherung und Regelung als zusammenhängendes System. Ziel ist eine technisch passende und wirtschaftlich sinnvolle Lösung für das konkrete Projekt.
Welche Wärmepumpen eignen sich für Gewerbe und Industrie?
Für gewerbliche und industrielle Anwendungen kommen je nach Projekt Luft-Wasser-, Sole-Wasser- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpen infrage. Auch Kaskaden und Großwärmepumpen können eingesetzt werden. Entscheidend sind unter anderem Heiz- und Kühlleistung, benötigtes Temperaturniveau, verfügbare Wärmequellen, Betriebszeiten und Anforderungen an die Versorgungssicherheit.
Lassen sich Wärmepumpenanlagen redundant auslegen?
Ja. Bei größeren Gebäuden und betriebskritischen Anwendungen können mehrere Wärmepumpen modular oder als Kaskade kombiniert werden. Eine solche Auslegung ermöglicht eine bedarfsgerechte Leistungsanpassung und kann die Betriebssicherheit erhöhen. Das genaue Konzept wird anhand des Lastprofils und der projektspezifischen Anforderungen entwickelt.
Welche Vorteile bieten Frischwasserstationen im Geschosswohnungsbau?
Frischwasserstationen erwärmen Trinkwasser bedarfsgerecht und reduzieren die notwendige Bevorratung erwärmten Trinkwassers. In Mehrfamilienhäusern können sie eine hygienische Warmwasserbereitung mit einer effizienten Wärmeverteilung verbinden. Modular aufgebaute Wohnungsstationen lassen sich zusätzlich mit Heizkreisregelung, Zirkulationssteuerung und weiteren Funktionen ausstatten.
Sind individuelle Pufferspeicher für Großanlagen erhältlich?
Ja. Neben Serienspeichern sind projektspezifische Sonderspeicher für große und technisch anspruchsvolle Anlagen erhältlich. Abmessungen, Volumen, Druckstufe, Dämmung und hydraulische Anschlüsse können an die jeweilige Anwendung angepasst werden. Dadurch lassen sich auch besondere räumliche oder verfahrenstechnische Anforderungen berücksichtigen.
Wie kann industrielle Abwärme genutzt werden?
Mit einer eXergiemaschine kann Wärme auf niedrigem Temperaturniveau auf ein besser nutzbares Niveau angehoben werden. So lässt sich beispielsweise Abwärme aus Kühlanlagen, Kompressoren oder Produktionsprozessen für Heizung, Warmwasserbereitung oder Reinigungsprozesse einsetzen. Das kann den Primärenergiebedarf und die betrieblichen Energiekosten reduzieren.
Wie senken Gewerbespeicher die Energiekosten?
Gewerbespeicher können günstigen oder selbst erzeugten Strom zwischenspeichern und bei erhöhtem Bedarf bereitstellen. Typische Strategien sind Lastspitzenkappung, Eigenverbrauchsoptimierung und die zeitabhängige Nutzung variabler Strompreise. Ein Energiemanagementsystem koordiniert Speicher, Photovoltaikanlage, Verbraucher und Ladeinfrastruktur.
Können Geschäftskunden Produkte in der Ausstellung besichtigen?
Ja. Nach vorheriger Terminvereinbarung können Fachbetriebe, Planer und gewerbliche Interessenten ausgewählte Systeme in der Ausstellung in Taucha kennenlernen. Die Räume eignen sich auch für technische Beratungen, Produktvorstellungen und gemeinsame Gespräche mit Projektpartnern oder Auftraggebern.